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Jugendpreis „Meine Ideen – unsere Zukunft“ Share on Facebook Share on Twitter

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „1920-2020-2030“ führen die Organisatoren AK, ÖGB und IGKA junge Menschen mittels eines Jugendpreises vertiefend an die Geschichte Kärntens heran. Ab Oktober können Arbeiten online eingereicht werden. Ob Literatur, Theater, Handwerk, Film oder Kunst – alle Beiträge sind willkommen und werden Mitte 2020 von einer Fachjury begutachtet, prämiert und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Kraft und Ideen für Zukunft

Von 1. Oktober 2019 bis 31. März 2020 werden Jugendliche dazu eingeladen, Ideen für ihre und Kärntens Zukunft direkt über diese Website einzureichen. Die Initiatoren wollen Schüler ab 14 Jahren, junge Arbeitnehmer und Lehrlinge sowie Studenten bis 25 Jahre dazu anregen, Verbindungslinien zwischen 1920, 2020 und 2030 herzustellen, um auf diese Weise die Gegenwartsdimension von Geschichte begreifbar und die Zukunft gestaltbar zu machen.

Die Einsendungen können von literarischen Beiträgen, Theater- oder Tanzperformances, Zeichnungen, künstlerischen und handwerklichen Formaten, über filmische oder fotografische Darstellungen bis hin zu wissenschaftlichen Beiträgen und interaktiven Produktionen reichen. Eine Fachjury begutachtet und prämiert. Die Werke werden dann präsentiert.

Als Hilfestellung zur Bearbeitung des Themas wird ein eigens entwickeltes Package an weiterführenden Infos vorbereitet und den Teilnehmern zugänglich gemacht. Es bietet Vertiefungen zu den zentralen inhaltlichen Bezugspunkten Grenze(n), Identitäte(n), Arbeit, Demokratie, Gesellschaft und soll eine Auseinandersetzung, insbesondere im Schulunterricht, erleichtern und fördern. 

Fünf zentrale Punkte

Bei den konkreten Beurteilungskriterien wird auf fünf zentrale Punkte geachtet: Wie wurden die thematischen Bezugspunkte (Identität(en), Arbeit etc.) und die Verbindungslinien 1920-2020-2030 berücksichtigt, welche Rückschlüsse lassen sich bei den Einreichungen im Hinblick auf den Mitteleinsatz (u.a. zeitlicher Aufwand, Präzision etc.) ziehen, welche zentralen Aussagen stecken in der Einreichung, finden demokratische Grundwerte Berücksichtigung und inwieweit weist die jeweilige Einreichung einen Aktualitätsbezug (u.a. Neuigkeitswert, Gegenwartsdiskurs etc.) auf.

Zu gewinnen gibt es Geldpreise, wobei eine Bearbeitung des Themas „Arbeit“ durch die drei Trägerorganisationen AK, ÖGB und IGKA mit jeweils einem Sonderpreis ausgezeichnet wird. 

Die Ausschreibung sowie weitere detaillierte Informationen finden Sie hier ab 1. Oktober 2019.